Die Zeiten der wirklich offenen Supersportler werden immer besser. Mit dem V12 Speedster will Aston Martin den Genuss auf der Rennstrecke auf ein neues Level heben. Wir haben erste Infos und eine Skizze.

Der echte Aston-Kenner erinnert sich gerne. DBR 1 oder DB3 S waren erfolgreiche Rennwagen in den 50er Jahren. Der DBR1 siegte in Le Mans und daran erinnert man sich natürlich auch in Gaydon. Wer diese britischen Legenden einmal in Action erleben will, pilgert in diesem Herbst nach Goodwood zum Revival Festival. Dort rennen die offenen Rennwagen mit reichlich Pulverdampf über die Rennstrecke. Dem Beispiel dieser Klassiker und einem kleinen, feinen Trend folgend, werden 88 Exemplare des V12 Speedster gebaut. Geliefert werden sie wohl Anfang 2021.

Der CC 100 ist ein Jubiläums-Autos. Aston feierte 2013 seinen 100sten Geburtsgag.

Die Technik des Speedster erklärt sich fast von selbst. Im Heck sitzt ein V12 BiTurbo, der rund 700 PS und 700 Newtonmeter an die Räder liefert. Geschaltet wird über ein 8-Gang-Automatikgetriebe von ZF und angetrieben wird natürlich über die Hinterräder.

Aston Martin V12 Speedster – Frischluft-Rennwagen

Über Gewicht, Fahrleistungen oder gar den Preis will Aston Martin noch keine Infos abgeben. Die potenzielle Kundschaft wird sicher schon beim Händler des Vertrauens den Klingelknopf gedrückt haben. Wem die Skizze zur Orientierung nicht ausreicht, schaut sich das Foto des CC 100 an. Der Jubiläums-Aston kann durchaus als Vorbild für den Speedster verstanden werden.

Foto und Skizze: Aston Martin Lagonda