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Vorschau CES 2017: Von Wüstenschiffen und digitalen Spielchen

Vorschau CES 2017: Von Wüstenschiffen und digitalen Spielchen

Vorschau CES 2017: Von Wüstenschiffen und digitalen Spielchen Foto: Rinspeed

In ein paar Wochen ist es wieder soweit. Wir reisen nach Las Vegas. In der Tasche haben wir eine geladene Kreditkarte, eine Kamera und eine Portion Neugier. Heute können wir schon mal vorab verraten, was die Autoindustrie so alles vorstellen wird.

Vorschau CES 2017: Radieschen in der Wüste

Eins vorweg, die großen Jungs aus Deutschland sind wieder dabei. Mehr oder weniger. BMW, Mercedes-Benz, Volkswagen, Bosch und, nein, das war´s schon. Audi fehlt, Porsche ist nicht dabei, Opel nicht und Jaguar Land Rover bleibt ebenfalls der CES fern. Und das, obwohl gerade Jaguar Land Rover und Audi doch so stark beim Thema Automatisiertes Fahren engagiert sind. Wir werden auch Toyota vermissen und die übrigen Asiaten. Gerade die sind in Sachen Robotik so erfindungsreich. Schade.

Wir wickeln den Aufschrieb hier nun alphabetisch ab, das verhindert falsche Eindrücke.

BMW, bei der CES 2016 mit dem Aussenspiegel-losen i8 vor Ort, plus dem neuen Cockpit im i8 Spyder und dem automatisch zur E-Tanke und zurück rollenden i3. Letzteres war eindrucksvoll, weil praktisch vorgeführt.

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Im Januar zeigen die Bayern dann ein Hologramm, sprich, sie demonstrieren, dass eine dreidimensionale Anzeige durchaus machbar und bedienbar sein kann. Wie sich das anfühlt, werden wir dann am eigenen Leib erfahren und aufschreiben.

Vorschau CES 2017: Mercedes zeigt den Concept EQ, der bereits auf dem Pariser Salon im Herbst 2016 vorgestellt wurde.

Bei Bosch findet man gleich mehrere Neuheiten. Die Schwaben werden die Themen Smart Home und Connected Cars bespielen. Das Konzeptfahrzeug auf dem Messestand soll etwas über Connected Mobility erzählen und weil in Zukunft die meisten Autos in Städten unterwegs sein werden, ist das Thema Smart City auch noch in Las Vegas unterwegs.

Mercedes-Benz hat, analog zu Volkswagen, eine neue Filiale eröffnet. Zumindest wird schon darüber gesprochen. Bei Mercedes heisst sie „EQ“ und es geht um E-Mobilität und natürlich auch um Automatisiertes Fahren und Vernetzung. Auf dem Messestand wird der „Mercedes-Benz Vision Van“ und der „Concept EQ“ zu sehen sein. Ach ja, der Smart Electric Drive wird auch dort sein, er feiert seine CES-Premiere.

Volkswagen zeigt in der Wüste seine Weiterentwicklung des BUDD-e, ein Konzept, das bereits bei der CES 2016 gezeigt wurde. Außerdem bringen die Niedersachsen den Golf R mit. In dem kann man ein neues Cockpit bewundern.

Ein echtes Zuckerl haben wir noch. Frank Rinderknecht, Schweizer und Chef von Rinspeed, wird auch in den Wüstenstaat reisen. Er bringt Radieschen mit und das dazu passende Auto. Sein Name: Oasis. Wie passend für eine Messe mitten in Nevada.

Bericht CES 2016

Fotos: Hersteller

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