Porsche 911 GT3: Rekord auf der Nordschleife

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Porsche 911 GT3: Rekord auf der Nordschleife. 7:12,7. Ein paar Zahlen und wir wissen, was los ist. Diesmal war ein Porsche los. Auf der Nordschleife. Jenes Asphaltband, dass sich durch einen Teil der Eifel schlängelt und das seit vielen Jahren auch Maßband ist. Und Porsche hat wieder die Stoppuhren gezückt. Rekord.

Porsche 911 GT3 - Die Serienversion

Porsche 911 GT3 – Foto: Porsche

1999. Walter Röhrl sitzt im neuen 911 GT3 (996) und erreicht den Ausgangspunkt seiner Nordschleifen-Fahrt nach 7:56 Minuten. Ein paar Jahre später. Der Vorgänger des aktuellen Rekordhalters läuft mit einer Zeit von 7:24 Minuten durch die Eifel. Und nun: 7:12,7 Minuten.

Porsche 911 GT3: Rekord auf der Nordschleife – Mit dem Gesang eines Saugers durch die Eifel

Der in Shanghai erst kürzlich der Weltöffentlichkeit vorgestellte 911 GT3, ist auf dem besten Weg ein ganz besonderer Porsche, ein ganz besonderer Sportwagen zu werden. Nicht wegen der Performance oder der Leistungsdaten. Es geht um den Motor und sein Getriebe. Erstens: Saugmotor und zweitens: Handschalter. Genau diese beiden Begriffe in Kombination mit Leistung, Balance, Präzision und Handling setzen den 911 GT3 auf eine besondere Stufe.

Porsche 911 GT3 - Foto: Porsche

Porsche 911 GT3 – Foto: Porsche

Und gäbe es nicht das Video weiter unten, man hätte dem Rekord-GT3 gerne zugehört, wie durch den Adenauer Forst, das Brünnchen, über die Hohe Acht oder durch den Pflanzgarten gepflügt ist. Mit mehr als 8.000 Touren und dem dazu gehörenden Kreischen. Kriegsgeschrei. Auch wenn der Rekord-GT3 mit Doppelkupplungs-Getriebe unterwegs war, die Fan-Gemeinde dieses letzten seiner Art durfte jubeln und mit ihr auch die verantwortlichen Porsche Mitarbeiter.

Und hier das offizielle Rekord-Video:

„Mit dieser Zeit haben wir eines eindrucksvoll bewiesen: Der neue 911 GT3 vermittelt nicht nur maximalen Fahrspaß, sondern ermöglicht auch eine beeindruckende Performance auf der Nordschleife.
Im Mittelpunkt stand die Optimierung der Fahrbarkeit und die Anpassung an die moderat gesteigerte Motorleistung“, freut sich Frank-Steffen Walliser, Leiter Motorsport und GT-Fahrzeuge bei Porsche. Andreas Preuninger,
Gesamtprojektleiter GT-Fahrzeuge, ergänzt: „Vor wenigen Jahren waren Rundenzeiten wie diese ausnahmslos reinrassigen Rennfahrzeugen mit Slickbereifung vorbehalten. Der neue GT3 schafft dies nun mit vergleichsweise moderater Leistung und bleibt zu-dem voll alltagstauglich.“

Im neuen GT3 arbeitet ein Sechszylinder-Boxer Motor ohne Turbolader. Er leistet 500 PS.

Fotos: Porsche
Video: Porsche

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