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Mövenpick Zürich-Regensdorf: Basislager

Mövenpick Zürich-Regensdorf: Basislager

Foto: Mövenpick
Foto: Mövenpick

Vor dem Aufstieg auf die Schweizer Berge empfiehlt sich eine feine Pause. Unmittelbar neben der Metropole Zürich finden wie ein Domizil, dass als Ausgangspunkt unserer Reise nach Mailand die besten Voraussetzungen bietet.

Regensdorf, nahe Zürich ist kein echter Urlaubsort, eher eine Zwischenstation. Der Aiport Zürich liegt einen Steinwurf entfernt, die Gipfel der Bergwelt sind zu sehen und mitten in Regensdorf finden wir ein sehr gutes Quartier für die Nacht. Wie in München hat uns der Name Mövenpick erreicht. Jener Name, der für eine traditionelle und Qualitäts-bewusste Form der Gastronomie und Hotellerie steht. Ueli Prager hatte die Idee und er hat sie auch umgesetzt. Für Menschen, die unterwegs sind und eine oder zwei Nächte verschnaufen wollen. Auf sehr gutem Niveau.

Das Mövenpick Zürich-Regensdorf erwartet seine Gäste ohne die große Show eines Palast-Hotels, der Wagen parkt direkt neben der Haustüre und im Foyer freut sich das Empfangsteam sichtlich über den neuen Gast. Wie in München, hat man auch hier das Gefühl, dass bei Mövenpick kein internes Training für die sichtbare Freundlichkeit verantwortlich ist. Man freut sich halt.

Einchecken, Schlüssel in Empfang nehmen, den Aufzug in den zweiten Stock, einmal nach links laufen und man ist angekommen. Man hat sich seit München an Sauberkeit, Qualität und sichtbare Gastlichkeit gewöhnt und man wird in Regensdorf nicht enttäuscht. Mövenpick-Niveau, es funktioniert. Auch wenn man nicht den perfekten Berggipfel-Ausblick geliefert bekommt, es duftet nach Ruhe, Entspannung und dem Gegenteil von Stress. Morgen werden Pässe erklommen, heute werden ein paar Sinne verwöhnt. 32 Quadratmeter Raum, ein sehr großes Bett mit einer exzellenten Matratze und ein Bad mit allem Drum und Dran

Mövenpick Zürich-Regensdorf: Basislager

Unten im Restaurant wartet die Karte. In München hat uns der Classic Gruyère Burger überzeugt, in Zürich soll es ein Menü im Hotel Restaurant sein. Mesclun Marktsalat – Bier-Säuli Kotelett
„es halbs Pfund“ und zum Abschluss die Caramelita, also bestes Mövenpick-Eis. Unser Urteil nach dem Menü: Sehr zu empfehlen. Der Salat war sehr frisch und knackig, das Fleisch wunderbar zart und über das Speiseeis müssen wir nicht viel schreiben. Man kennt die Qualität.

Foto: Mövenpick
Foto: Mövenpick

In der Bar nebenan, sie heisst „Swing Swing Lounge & Bar“, hat ein feiner Single Malt den Abend abgerundet. Der kleinen Bar mag es an ein paar Details fehlen, die Atmosphäre ist ein wenig kühl, aber der Service ist ausgezeichnet, freundlich und sachkundig. Man verläßt die Bar mit der schönsten Schwere, die man auf dem Weg zum Zimmer braucht und geniesst. Der nächste Morgen verspricht Berge, Panoramen und ein Frühstück zum Mitnehmen.

04:30 Uhr Wecken, duschen, packen und runter zum Empfang. Ein Bag wird uns mitgegeben, anstelle eines Frühstücks. Leider keine Mövenpick-Konfitüre. Dafür frisches Obst, Wasser, O-Saft und ein wenig Energie im Riegel. Das passt wunderbar, später wird dann in einem Marché auf der Autobahn mit Kaffee nachgefüllt. Die Berge rücken näher, der Mensch ist ausgeruht, sehr guter Laune und zufrieden mit der Hotelauswahl. Es mag exklusiver gehen, auch teurer, lauter, unbequemer oder ungemütlicher. Egal. Wir empfehlen auch dieses Mövenpick-Haus, weil es den Geist des Ueli Prager in sich trägt und der wußte wie man Menschen empfängt und verwöhnt.

Mehr Infos unter: www.mövenpick.com
Und hier noch unsere Erfahrungen im Mövenpick München-Airport

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