DS 7 Crossback: Der frische Franzose

DS 7 Crossback: Der frische Franzose. Drei, vier, fünf und nun die Sieben. Die größte Zahl bei DS, des Premium-Sterns aus dem PSA-Kosmos. Der DS 7 Crossback ist ein schickes Auto. Innen und Außen. Ganz so, wie man sich einen modernen Franzosen vorstellt.

DS 7 Crossback: Der frische Franzose

Avantgarde. Das heisst Vorhut und bezeichnet auch Menschen, die die Rolle des Vorreiters einnehmen. Das Wort Avantgarde taucht bei DS recht häufig auf. Man könnte meinen, die Leute bei DS sehen sich als Avantgardisten, als Vorreiter. Und irgendwie sind sie das auch. ie Ästhetik spielt bei DS eine herausragende Rolle, was auch dem Kürzel DS geschuldet ist. Wir erinnern uns an die legendäre DS aus dem Hause Citroën. La Déssesse, die Göttin.

DS 7 Crossback – Immer anders, immer ein Eyecatcher

Es war die Form, die Aura. Kein Vergleich, weltweit. Die DS war ein Unikat, eine Erscheinung. Und dann noch die Technik. Kurvenlicht, die Federung, das Absenken und wieder Aufsteigen des Wagens. Erhaben, im wahrsten Sinne des Wortes. Lange ist das her. In unzähligen Filmen zog die DS ihre Bahn. Immer anders, immer ein Eyecatcher.

Heute spielt das Kürzel DS eine neue Rolle. DS steht für Premium, für eine neue Klasse. Und die große Nummer 7 spielt derzeit die Hauptrolle, weil erstens nagelneu und zweitens mit dem Vorteil des großen Raumes in dem sich die Inneneinrichter von DS so richtig austoben konnten.

DS 7 Crossback: Der frische Franzose

Ein Blick genügt, der Raum und seine Aura sind das Thema. Während der Wagen in seiner äusseren Erscheinung vom Kühler beherrscht wird, plus die mutigen Leuchteffekte, ist das Interieur ein Blick in Zukunft und Vergangenheit. Wer sich noch an die Inneneinrichtung der DS erinnert, wird das Einspeichen-Lenkrad vor dem geistigen Auge sehen. Oder die Ruhe im Raum, dank minimalistischer Ausstattung mit Knöpfen und Schaltern.

Fahrbericht Citroën C6

Der DS 7 Crossback ist zwar mit einem modernen Volant ausgestattet, aber die Raumanmutung kann sich , im Vergleich mit den Fahrzeugen des Wettbewerbs, doch sehr eindrucksvoll mit der der DS von damals messen lassen. Drei Dinge fallen auf. Die beiden Lüftungsdüsen, rechts und links, erinnern an eine beleuchtete Start-Landebahn. Die komplett in Leder gefasste Instrumententafel „umarmt“ die Insassen und der große Monitor auf der Mittelkonsole ist zwar aufgesetzt, wirkt aber trotzdem sauber integriert. Dass dieser 12-Zöller ein Ausbund an Info- und Entertainment ist, nehmen wir mal stark an.

Ein paar Infos zur Motorisierung und zu den Preisen haben wir auch noch auf Lager. Der DS 7 wird zunächst in drei Verbrenner-Varianten angeboten, zwei Diesel und ein Benziner. Die Leistung variiert zwischen 130 und 225 PS. Bald sollen noch stärkere Modelle folgen, plus Hybrid. Bei den Preisen startet der DS 7 Crossback bei 31.490,00 Euro, das Ende liegt derzeit bei 43.090,00 Euro. Bestellt werden kann ab sofort, bei rund 30 Händlern in Deutschland. Ab Februar 2018 wird auch in Deutschland ausgeliefert.

Fotos: DS Automobile

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