Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. DruckenE-Mail

Mobiliar - Kochen / Baden

 

 

Karl-Heinz Scheibinger: Der Feurige
Endlich wieder Sommer!
Na meine Damen. Heiss auf Würstchen? Und Sie, meine Herren. Gelüste auf frisches Grillgut? Kennen Sie das? Mit der ersten Grillparty im Jahr beginnt das alljährliche Drama. Der Grill ist unansehnlich, verrostet, instabil, schlicht unbrauchbar.

 

Hamburg, im Juli 2006

Der Genussmensch Karl-Heinz Scheibinger hatte die zündende Idee: Er entwickelte die ultimative Feuerstelle.

Mit Begeisterung nahm sein Sohn Daniel die Idee auf und gründete die Firma Moderne Feuerstellen. Karl-Heinz Scheibinger, der ursprünglich auf historische Bauten spezialisierte Baumeister, kümmert sich nunmehr seit drei Jahren ausschließlich um die Herstellung und Vermarktung der mittlerweile geschützten Marke "moderne feuerstellen".

Ursache für die Entstehung seiner neuartigen Feuerstellen war, neben jährlich auftretendem Ärger ob der Qualität des vorhandenen Grills, sein lang gehegter Wunsch nach einem offenen Kamin auf seiner Terrasse. Es sollte eine Feuerstelle konstruiert werden, die funktional, werthaltig und gleichzeitig ästhetisch im Design ist. Und natürlich sollte die Bedienung komfortabel und die Wartung pflegeleicht sein.

 

 

Ähnlich spektakulär wie der Burj Al Arab nahe Dubai aus dem Meer ragt, manifestiert sich der "arabische Turm" mit der Feuerstelle namens DUBAI auf dem Festland (s. Bild links oben)



Inspiration für den SUMO S (s. Bild rechts oben) lieferte ein Autrag zur Herstellung eines offenen Kamins für den Zen-Garten der Bundesgartenschau in München im Jahr 2005. Ihren Namen verdankt die moderne Feuerstelle den Sumoringern, die während ihrer Kämpfe oder beim Training den "mawashi", also den gewickelten Schurz aus Seide tragen.

 

 

Die Show beginnt mit dem Rücken zu uns gewandt:
Gebündelte Stahlstäbe gen Himmel gerichtet gaben dem Objekt LASER (s. Bild links oben) seinen Namen.
Drehung der Skulptur um 180°:
Es offenbart sich eine intelligente, wartungsarme Feuerstelle. Der heiße Stein oben, darunter die heiße Glut. Noch ein Stockwerk tiefer eine kleine Holzablagefläche. Dabei alles gegen unerwünschten Wind geschützt durch vier gefällig geformte Schürzen.

Das Ergebnis kann sich sehen lassen:

Jeder offene Kamin bzw. Grill gleicht einer bis zu 250 cm hohen Skulptur, nicht nur von jeder Seite schön anzusehen - sie ist um 360 Grad drehbar - sondern auch mit hohem Gebrauchswert. In Handarbeit wird jedes Teil aus
10 mm starkem Stahl angefertigt, mit dem anderen verschweißt und anschließend sandgestrahlt. Edelrostpatina erhält die moderne Feuerstelle durch mehrfache Behandlung mit Säure und Wasser. Im übrigen wirkt die große Hitze beim Grillen (bis zu 900°) wie ein Einbrennverfahren. Eine weitere Endbehandlung erhält das gute Stück nicht, denn kein Lack und keine Farbe hält mehr als 600° aus ohne abzuplatzen. Selbst nach Regen läuft kein Rost ab, sodass einer Platzierung solcher bis zu 400 kg schweren Objekte auch auf weißen Terrassenböden nichts entgegensteht. Problemlos ist auch das Aufstellen im Garten aufgrund der großen Standplatte, die kein spezielles Fundament braucht.

Das "potenzielle Erbstück", wie es Karl-Heinz Scheibinger aufgrund der Stärke des Stahls und der damit verbundenen Lebensdauer von mehreren Jahrzehnten nennt, ist außerdem sehr bedienerfreundlich: "Sämtliche Feuerstellen können das ganze Jahr ohne Vorbereitung benutzt werden. Die Wartung beschränkt sich auf das Entfernen der Asche, was durch das Herausnehmen von Brennrost bzw. Reling kinderleicht ist."

Eine geschützte Plakette mit der Aufschrift "Original moderne-feuerstellen" sowie eine Seriennummer stehen übrigens für den Erwerb eines Originals aus den Händen Scheibingers.

Der sogenannte "heiße Stein" , d.h. die Grillplatte aus südafrikanischem, schwarz-dunkelgrau gesprenkeltem Impala Granit ist chemisch und physikalisch hervorragend belastbar. Sie ist leicht zu reinigen, sollte jedoch nicht mit Geschirrpülmittel behandelt werden. Das Grillgut bleibt beim Zubereiten auf dem heißen Stein saftiger als bei Anwendung eines Rosts. Fett ist nicht notwendig. Wer zudem gerne Gemüse isst, greift auf die handgeschmiedete Allgäuer Pfanne zurück, die der kreative Erfinder zusätzlich zu seinem Programm anbietet.

 


All diejenigen, die mit der Lagerung von Holz auf ästhetische Weise ein Problem haben, werden von Karl-Heinz Scheibinger bestens bedient:

Für kleinere Mengen bietet sich beispielsweise die optisch sehr attraktive Holzlege in V-Form an. Größere Partien sind in der HOLZLEGE XL gut untergebracht. Die HOLZLEGE XL mit den Maßen 1,50 m x 3 m kann stehend wie liegend verwendet werden und erfüllt ebenso funktionelle wie ästhetische Ansprüche.
Material: Stahl.


Text: Corinna Keller
Fotos: Daniel Scheibinger

 

 

Diese Seite bei folgenden Social-Bookmarking-Diensten hinzufügen:
Facebook

Zusätzliche Informationen

Banner