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Mobiliar - Kochen / Baden

 

 Alfred Averbeck: Der clevere Neuseeländer

CC steht für clever und compact. Und genau das sind die Küchen des Münsteraners, der jetzt in Neusseland lebt.

 

Hamburg im August 2007

Warum geht ein Münsteraner nach Neuseeland, um dort eine der schönsten, interessantesten und intelligentesten Küchen zu bauen?

Er liebt seine Familie, die Sonne, Möbel und Design. "Neuseeland ist ein Land, in dem Kunst und Design zu Hause sind." so Alfred Averbeck. Also machte sich der 1956 geborene Tischlermeister und Möbeldesigner 1999 auf, um sich durch den neuen Kontinent inspirieren zu lassen.

 

 

Die Konsequenzen:

1. Alfred Averbeck gründete zusammen mit seiner Frau Birgit im Jahr 2001 die Firma CC-Concepts LTD.

Die beiden "Cs" stehen für "clever" und "compact". CC-Concepts LTD hat sich die Entwicklung und den Vertrieb innovativer Kompakt-Konzepte aus dem kommerziellen und privaten Wohn- und Einrichtungssektor zur Aufgabe gemacht.

2. Der ausgebildete Möbeltischler und Designer entwickelte und entwarf die Cleverkitchen, eine kompakten Rundküche bzw. eine Designerküche, die Küchentechnik ohne Abstriche auf ein Minimum reduziert.

Schon während seiner Zeit als Geschäftsführer und Inhaber der Firma Averbeck aktuell Form mit Sitz in Deutschland beschäftigte sich Averbeck mit den Fragen "Warum sollte im neuen Zeitalter der Kompaktsysteme und angesichts der steigenden multimedialen Ansprüche der Kleinhaushalte ausgerechnet die Küche so bleiben wie sie immer war? Warum sollte ein Single, dessen Karrierestreben örtliche Flexibilität erfordert, sich eine Einbauküche in 10-15 qm große Räume zu relativ hohen Kosten einbauen lassen, während er lieber mehr Platz für ein kleines Arbeitszimmer hätte? Und außerdem findet er auch gar keine Zeit, um Menues zu kochen."

 

 

 

 

Die Idee:

Mit Lamellentür komplett verschließbar fehlt ihr die Anmutung einer Küche. Zudem ist sie mit nur 1,8 qm wohnflächensparend. Ihre Modulbauweise erlaubt eine sehr variable Ausstattung je nach Bedarf, ob für das Apartment, eine exklusive Cafeteria im Büro, im Foyer oder die Ferienwohnung. Und natürlich ist die Platzierung mit keinerlei Planungsaufwand mehr verbunden.

 

Grundelemente der Rundküche:

- Aussenring mit Rückwand, für den Einsatz der Schiebetür, ausgerüstet mit einem Strahler Set;

- um 180° drehbarer Innenring, ausgestattet mit dem Komfort einer herkömmlichen Küche, inklusive eines Rundbeckens mit Einhebelmischbatterie aus Chrom, ferner einem Abfallsystem und einem Schubkastenschrank. Feine Details sind bspw. die versenkbare Steckdosenleiste sowie die Reling in Edelstahl.

- um 360° drehbarer Boden für die Aufnahme von Gläsern, Geschirr und Vorräten im oberen Bereich;

- Versorgungsteil mit Elektrotechnik und Sicherungskasten, Wasser und Abflüssen.

Der Stauraum entspricht nach Herstellerangaben übrigens dem von zwölf herkömmlichen Hängeschränken.

Zahlreiche Varianten bietet der Lizenzgeber auch bezüglich der Ausstattung mit Geräten: - Kühlschrank,

- Geschirrspüler,

- Mikrowelle,

- Kaffeeautomat,

- Glaskeramik Kochstelle mit 2 oder 4 Kochzonen,

- Einbaubackofen,

- Lüfterbaustein.

 

Darüberhinaus kann der Kunde seine ganz individuelle Küche kreieren, indem er aus diversen Alternativen von Korpus- und Farbdecoren, Arbeitsplatten und Griffen diejenigen auswählt, die am besten zu ihm passt.

Und jetzt muss der neue Besitzer nur noch entscheiden, ob die innovative Küchenkreation bei geöffneter Tür einen vorteilhaften Blick ins Innere zulassen oder aber die Lamellentür die Sicht verstellen soll.

 

Hut ab, Herr Averbeck kompakt und ganz schön clever!

 

 

Text: Corinna Keller

Fotos: CC-Concepts LTD.

 

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